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Die D3 und die Doppel-Null

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13.12.2014 / Auswärtsspiel gegen Hellas Troisdorf (Bild mit Linksklick vergrößern)

Befreit von der Last der Tabellenführung zogen Berndalf und die Zwergenschar gen Norden ins Hellenistische 3dorf, entschlossen die große Null festzuhalten.

„Aufrecht und voll Optimis-Mus sein ihr könnt! Zeigt her nicht nur euer schönes Schuhwerk, sondern eure Spielpraxis, denn viel gelernt ihr habt!“ sprach Berndalf und entschwand, um zu einem Schiri zu mutieren.

Das gegenseitige Begrüßungsgebrüll konnte den Regen zwar nicht vertreiben, aber einschüchtern. So sahen der Regen und die Tausend Trainer zuerst nur ein Spiel in einer Hälfte, wobei die mitgebrachten mobilen Mauern zwar schwankten, aber nicht fielen. Da die Nachbrenner-Mützen nicht so recht zünden wollten, wurden die Zwerge zur halben Zeit auf links gedreht, frische Mützen verteilt und Zuversichtsbeschwörungen gemurmelt. “Expelliarmus!*, Impedimenta!** und 3 mal schneller Doppelpass!“ rief Berndalf, um die Zwerge zu beschwören, die Hellas mit ein wenig mehr an Geschwindigkeit zu entwaffnen und sie auch mal in deren Hälfte zu fesseln.

Sicherheitshalber schrieb Berndalf ihnen das hinter die Ohren und sieh da, sie taten wie ihnen geheißen. Die neuen Mützen brannten nun und die Hellas gerieten in Unordnung, aber sie hatten auch eine schöne Null, die sie ebenfalls behalten wollten. Die Zwerge wurden immer stärker als plötzlich das Spielende das Feld betrat und entschied, das ein jeder seine große Null behalten solle.

Euer Georg – die flinke Feder

(*lat. expellere = wegstoßen, beseitigen ; arma = Waffe) (**lat: impedio: fesseln)

7. Spieltag 13.12.2014 / Auswärtsspiel gegen Hellas Troisdorf